"Mit einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen." 

Mongolisches Sprichwort

Das Projekt SALTO wird vom Interfakultären Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft der Paris Lodron Universität Salzburg gemeinsam mit der Kinderklinik der Salzburger Landeskliniken (SALK) durchgeführt. Unter dem Dach von SALTO arbeiten folgende öffentliche und private Institutionen miteinander Hand in Hand. 

Öffentliche Partner:

Sportministerium

Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport

www.sportministerium.at

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Bundesministerium für Gesundheit

www.bmg.gv.at

Land Salzburg

Land Salzburg – Schirmherrin Landesrätin Mag.a Martina Berthold MBA

www.salzburg.gv.at

 

Stadt Salzburg – Bürgermeister-Stellvertreterin Mag.a Anja Hagenauer 

www.stadt-salzburg.at

SGFF

Gesundheitsförderungsfonds Salzburg

www.salzburg.gv.at/
gesundheitsfoerderungsfonds-salzburg

 

Private Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Salzburg (BAfEP)

http://www.bafep-salzburg.at/

 

Salzburger Gebietskrankenkasse

www.sgkk.at

 ASKÖ Salzburg

http://www.askoe-salzburg.at/

 

 ASVÖ Salzburg

http://www.asvoe-sbg.at/

 

 Sport Union Salzburg

http://www.sportunion-sbg.at/

Wissenschaftliche Partner:

 

Paris Lodron Universität Salzburg
(Fachbereich Psychologie, Fachbereich Erziehungswissenschaften)

 

Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, SALK, Paracelsus Medizinische Privatuniversität

www.salk.at

 

EPODE International Network

www.epode-international-network.com

Obesity Academy Austria

www.obesity-academy.at

 OIAE

 Österreichisches Akademisches Institut für Ernährungsmedizin

http://www.oeaie.org/

Private Partner:

 Palfinger neu

 PALFINGER AG                                                                                              

Salzburger Bildungsnetz

explosive egg

explosive egg films and television

mut tut gut

 Mut tut gut

www.muttutgut.at

Alle Partner des Projekts SALTO respektieren die EPODE-Philosophie und stimmen dem Ethikkodex von SALTO zu. Der Ethik-Kodex soll die Integrität des Projektes und seiner TeilnehmerInnen wahren und deren Wohlergehen sichern. Außerdem stehen die Universitäten für die Wissenschaftlichkeit des Projektes und die damit verbundene Ethik und Integrität auf der Grundlage einer guten wissenschaftlichen Praxis.